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Die Rettungstürme der bewachten Badestrände Rügens sind gut besetzt

Rügen, 27.06 2014

 Rügens Strände in den Badeorten sind gut gesichert.

Etwa 62 Rettungsschwimmer werden im Jahr 2014 täglich auf 20 Wachtürmen eingesetzt. Nach Mitteilungen in der Ostsee-Zeitung ist man in diesem Jahr bei der Regionalen Einsatzleitung Mecklenburg-Vorpommern der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) mit der Zahl der ehrenamtlichen Rettungsschwimmer sehr zufrieden.

Auf dem neuesten Stand ist auf den Rettungstürmen der gesicherten Strände, in den Ostseebädern und Badeorten, die Boots- und Erste-Hilfe-Ausstattung.

Von 9 – 18 Uhr versehen ein Wachleiter, ein Wachgänger und ein Bootsführer, mitunter auch ein Sanitäter, auf den Haupttürmen ihren Dienst.

Die meisten Rettungsschwimmer kommen aus Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und den neuen Bundesländern.

Leider lassen sich Badeunfälle durch Selbstüberschätzung oder die Missachtung der Baderegeln nie ganz vermeiden.

Besondere Vorsicht ist an den ungesicherten feinsandigen Stränden, zwischen den Ortschaften der Insel Rügen, geboten.